So, nun aber auch mal eine weihnachtliche, klassische Keks-Sorte.
Denn dieses Jahr möchte ich ein paar Keks-Probierpaketchen an die Lieben verschicken. Da Linzer Plätzchen (meiner Meinung nach) am anstrengendsten und langwierigsten in der Produktion sind, waren sie zuerst dran.
Leider hatte ich diesmal keine wirklich optimale Konfitüre dazu. Johannisbeergelee wird empfohlen. Oder Pflaumenkonfitüre, oder Quittengelee. Hauptsache es schmeckt. ;)
(Ich kriege es übrigens wohl nie hin, hübsche Fotos zu machen, zum kotzen! Die Kamera ist nicht schlecht - für Urlaubsfotos - 1a! Aber fürs Essen...tzzz. Beim "Blitzen" ist immer die untere linke Ecke dunkel, dann wirkt das Essen darauf so künstlich aus...und ja... bei den raren hellen Stunden am Tag kann ich mich einfach nicht aufs Tageslicht verlassen. Immer mit tollem gelb-rot-Stich... AAAARRRGH!)
Das Rezept hab ich von Chefkoch und einfach veganisiert:
300g Mehl
200g Alsan ( in kleine Stücke geteilt)
100g Puderzucker
1 Pkt. Vanillezucker
1 Ei-Ersatz (No-Egg)
100g Mandeln
1 Prise Zimt
etwas Kakao-Pulver u. Kardamom
Konfitüre
Alle Zutaten außer die Konfitüre ordentlich mit einem Knethaken zu einem Teig verarbeiten und 20-30 Minuten kalt stellen.
Zum Ausrollen bzw. Verarbeiten am besten immer nur ca. 1/4 des Teiges nehmen, viel Mehl auf die Arbeitsfläche, flach drücken, umdrehen und vorsichtig ausrollen. Der Teig klebt relativ gerne an Tischen.
Und immer schön Vorsicht walten lassen beim Ausstechen!
In den 180 Grad vorgeheizten Backofen für 10-12 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen, mit Gelee bestreichen, die passende Hälfte drauflegen und zum Schluss mit Puderzucker bestäuben. Nach vollständigem Abkühlen dann ab in die Keksdose, kühl lagern, und einige Tage durchziehen lassen.
das Essen, die Rezepte, das Leben, die Gedanken, der Körper, die Erlebnisse...
... einer Neu-Veganerin.
Posts mit dem Label Backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 2. Dezember 2011
Sonntag, 27. November 2011
Vegan White Chocolate Macadamia Cookies - mit Monin Sirup!
Tja, leiderleider muss man ja auf die (zumindest von mir) damals heiß geliebte weiße Schokolade verzichten...
Online gibt es allerdings die "Sweet Williams" zu kaufen - die war wirklich top! Ganz im Gegensatz zur "Rice Milk" - das ging gar nicht!
Zum Backen ist sie allerdings schon zu schade. Und leider gibt es nach Anfrage bei alles-vegetarisch.de diese weißen Schokodrops vorerst nicht mehr, da der Lieferant Probleme mit der Herstellung hat. Schade, schade!
Da war die zufällige Entdeckung des Monin Sirup "Weiße Schokolade" geradezu perfekt! Nach kurzer Recherche war auch klar - garantiert vegan - also gekauft. Und wenn man es vorsichtig dosiert, kommt zu seinen Speisen o. Getränken wirklich ein feiner, leckerer weißer Schokoladengeschmack hervor. Ich hab es bisher allerdings nur in Speisen probiert - bin kein Kaffee-Trinker. ;)
White Chocolate Macadamia Cookies
Ach ich liebe diese Sorte Cookies...und musste diesen Sirup deshalb mal auf die Probe stellen. Da sich mein cup-Messbecher allerdings zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause befand, hab ich dann mal wieder etwas rumexperimentiert und mein eigenes Rezept entwickelt - und es ist mir tatsächlich gelungen! :)
Bezüglich der Haltbarkeit bin ich mir nicht so sicher - sie sind jetzt knapp eine Woche alt und lassen sich noch gut kauen, nach dem 1./2. Tag waren sie aber am besten. Ich hebe mal noch einen Schwung auf, um den eventuellen "Verfall" zu dokumentieren.
Zutaten für ca. 22 Cookies
200g Mehl (ich hatte Weizen Type 1050)
80g Öl (z.B. Albaöl)
50g + 20g. Zucker
1/4 TL Stevia
1x Eiersatz (ich hatte No Egg)
5 EL Monin Sirup
7 EL Wasser (Sojamilch geht sicher auch, hatte es nur nicht da)
50g Haferflocken
1 TL Backpulver
1 gute Prise Salz
50g Macadamianüsse (ich hatte die gerösteten, gesalzenen aus dem Aldi)
Das Öl mit 50g Zucker, Stevia, Eiersatz, Sirup und Wasser gut verrühren. Auch das Mehl mit Backpulver, Salz und den Haferflocken vermengen und langsam unter die flüssige Masse heben - gut durchrühren.
Die Macadamianüsse (wenn das auch die gesalzenen sind), leicht mit den Händen abreiben, dass nicht soo viel Salz mehr dran ist, und in kleine - aber nicht zu kleine (ca. vierteln) - Stücke schneiden und unter den Teig heben. Zum Schluss noch mal 20g Zucker (kann auch gerne gröber sein) unterrühren. Wenns sehr süß sein soll, ruhig noch mehr.
Bei ca. 190 Grad 12-14 Minuten backen, bis sie an den Ecken und unten leicht goldbraun sind.
Abkühlen lassen und genießen! :)
Ich hatte in ein paar noch Schokostückchen mit eingearbeitet - das verfälscht den "White Chocolate"-Geschmack aber total...(was ja aber irgenwie klar war...)
Der weiße Brotaufstrich...
Dazu hab ich einen kleinen Block Kokosfett (Eden) etwas geschmolzen, etwas Sojaproteinpulver rein, etwas Zucker und etwas Monin-Sirup und gut verrührt. Dann wieder zurück in den Kühlschrank und aufs Brot. Es war eigentlich nur ein kleines Experiment - aber wirklich wirklich richtig lecker! Gesund ist zwar was anderes, aber hey, ab und zu kann man sich ja so was gönnen!
So - dann Euch mal einen schönen 1. Advent!
Weihnachtliche Plätzchen wird es hier demnächst dann auch mal geben. ;)
Online gibt es allerdings die "Sweet Williams" zu kaufen - die war wirklich top! Ganz im Gegensatz zur "Rice Milk" - das ging gar nicht!
Zum Backen ist sie allerdings schon zu schade. Und leider gibt es nach Anfrage bei alles-vegetarisch.de diese weißen Schokodrops vorerst nicht mehr, da der Lieferant Probleme mit der Herstellung hat. Schade, schade!
Da war die zufällige Entdeckung des Monin Sirup "Weiße Schokolade" geradezu perfekt! Nach kurzer Recherche war auch klar - garantiert vegan - also gekauft. Und wenn man es vorsichtig dosiert, kommt zu seinen Speisen o. Getränken wirklich ein feiner, leckerer weißer Schokoladengeschmack hervor. Ich hab es bisher allerdings nur in Speisen probiert - bin kein Kaffee-Trinker. ;)
White Chocolate Macadamia Cookies
Ach ich liebe diese Sorte Cookies...und musste diesen Sirup deshalb mal auf die Probe stellen. Da sich mein cup-Messbecher allerdings zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause befand, hab ich dann mal wieder etwas rumexperimentiert und mein eigenes Rezept entwickelt - und es ist mir tatsächlich gelungen! :)
Bezüglich der Haltbarkeit bin ich mir nicht so sicher - sie sind jetzt knapp eine Woche alt und lassen sich noch gut kauen, nach dem 1./2. Tag waren sie aber am besten. Ich hebe mal noch einen Schwung auf, um den eventuellen "Verfall" zu dokumentieren.
Zutaten für ca. 22 Cookies
200g Mehl (ich hatte Weizen Type 1050)
80g Öl (z.B. Albaöl)
50g + 20g. Zucker
1/4 TL Stevia
1x Eiersatz (ich hatte No Egg)
5 EL Monin Sirup
7 EL Wasser (Sojamilch geht sicher auch, hatte es nur nicht da)
50g Haferflocken
1 TL Backpulver
1 gute Prise Salz
50g Macadamianüsse (ich hatte die gerösteten, gesalzenen aus dem Aldi)
Das Öl mit 50g Zucker, Stevia, Eiersatz, Sirup und Wasser gut verrühren. Auch das Mehl mit Backpulver, Salz und den Haferflocken vermengen und langsam unter die flüssige Masse heben - gut durchrühren.
Die Macadamianüsse (wenn das auch die gesalzenen sind), leicht mit den Händen abreiben, dass nicht soo viel Salz mehr dran ist, und in kleine - aber nicht zu kleine (ca. vierteln) - Stücke schneiden und unter den Teig heben. Zum Schluss noch mal 20g Zucker (kann auch gerne gröber sein) unterrühren. Wenns sehr süß sein soll, ruhig noch mehr.
Bei ca. 190 Grad 12-14 Minuten backen, bis sie an den Ecken und unten leicht goldbraun sind.
Abkühlen lassen und genießen! :)
Ich hatte in ein paar noch Schokostückchen mit eingearbeitet - das verfälscht den "White Chocolate"-Geschmack aber total...(was ja aber irgenwie klar war...)
Der weiße Brotaufstrich...
Dazu hab ich einen kleinen Block Kokosfett (Eden) etwas geschmolzen, etwas Sojaproteinpulver rein, etwas Zucker und etwas Monin-Sirup und gut verrührt. Dann wieder zurück in den Kühlschrank und aufs Brot. Es war eigentlich nur ein kleines Experiment - aber wirklich wirklich richtig lecker! Gesund ist zwar was anderes, aber hey, ab und zu kann man sich ja so was gönnen!
So - dann Euch mal einen schönen 1. Advent!
Weihnachtliche Plätzchen wird es hier demnächst dann auch mal geben. ;)
Dienstag, 22. November 2011
Cookie-Auftakt: Haferflocken-Chai & Peanutbutter-Banana
Da sammelt man duzende an Rezepten, und nutzt sie nie...schlimm, schlimm!
Aber jetzt hat das Ganze mal ein Ende. Pünktlich zur Weihnachtsplätzchen-Saison.
Allerdings zum Auftakt gibt´s erst mal noch etwas relativ unweihnachtliches. Egal. In nächster Zeit wird es so einige Cookies geben (sofern sie gelungen sind...).
Haferflocken-Chai-Cookies
Köstliche, softe Haferflocken-Cookies mit einem Hauch von Chai-Latte...
Leckeres Zeugs! Und Kommilitonen-Proof! :)
Hierzu war meine Basis das Rezept von Mama Pea´s. Allerdings ohne Rosinen, da auch "Fruktosefeinde" die Cookies problemlos essen wollten. ;)
Zutaten für ca. 22 Cookies
1 c. Haferlocken
1/2 c. Vollkornweizenmehl (bzw 1050er)
1/2 c. Weizenmehl
2 t. Weinsteinbackpulver
1/3 TL Salz
1/2 c. Rohrzucker
1/2 c. vegane Margarine (z.B. Deli), Zimmertemperatur
2 Spritzer Butter-Vanille-Aroma
1/3 c. Sojamilch
Chai-Gewürze:
ca. 3/4 TL jeweils: Ingwerpulver, Piment, Zimt, Kardamom (abschmecken, ob vll. noch mehr!)
nach Bedarf Zartbitter-Schokotropfen
Zubereitung
Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Margarine, Zucker, Vanillespritzer und Sojamilch verrühren (vorzugsweise mit Mixer, ich hatte keinen und klappte auch).
In einer anderen Schüssel das Mehl, die Haferflocken, Backpulver, Salz und Gewürze vermengen. Anschließend nach und nach mit den feuchten Zutaten vermengen. Die Gewürze hab ich nach Gefühl hinzugefügt. Ich fand "je mehr, desto besser" - aber das kann jeder ja selber entscheiden. :)
Dann ggf. die Schokotropfen untermischen.
Cookie-Kleckse auf Backpapier verteilen und ca. 14 Minuten backen (bis die Ränder ganz leicht goldbraun sind).
(Frozen) Peanutbutter-Banana-Schoko-Cookies
Hierzu muss man sagen: Sie sind sehr, sehr soft und irgendwie leicht klebrig. Geschmacklich zwar echt lecker, aber von der Konsistenz eher wie ein kleiner Bisquit.
Aber - packt sie einfach ins TK-Fach! Denn tiefgefroren schmecken sie richtig genial - wie ein Eis-Sandwhich ohne Füllung...Gar nicht steinhart, wie sonst alles gefrorene. Immer noch soft und richtig gut! :)
Das Rezept hab ich übrigens genauso wie es war von Fat Free Vegan Kitchen übernommen.
Zutaten für ca. 26 Cookies
1/2 c. Erdnussbutter (ich hatte hauptsächlich nur Erdnussmus)
1/4 c. Vollrohrzucker (kann aber auch gegen normalen Rohrzucker ersetzt werden)
1/2 c. Rohrzucker
3/4 c. zermatschte Banane (ca. 1,5 große)
1 c. Mehl
1/2 c. Vollkornmehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/4 c. Zartbitter-Schokotropfen
Zubereitung
Herd auf 190 Grad vorheizen.
Die Erdnussbutter, den Zucker und anschließend die Banane gut vermischen.
Die trockenen Zutaten (Mehl, Salz, Backpulver) vermengen und langsam zu den feuchten hinzugeben und gut rühren.
Anschließend die Schokotropfen unterheben.
Kleckse auf das Backblech geben und im Ofen ca. 10-12 Minuten backen.
So...das waren die ersten zwei...
Weitere folgen sobald wie möglich! :)
Aber jetzt hat das Ganze mal ein Ende. Pünktlich zur Weihnachtsplätzchen-Saison.
Allerdings zum Auftakt gibt´s erst mal noch etwas relativ unweihnachtliches. Egal. In nächster Zeit wird es so einige Cookies geben (sofern sie gelungen sind...).
Haferflocken-Chai-Cookies
Köstliche, softe Haferflocken-Cookies mit einem Hauch von Chai-Latte...
Leckeres Zeugs! Und Kommilitonen-Proof! :)
Hierzu war meine Basis das Rezept von Mama Pea´s. Allerdings ohne Rosinen, da auch "Fruktosefeinde" die Cookies problemlos essen wollten. ;)
Zutaten für ca. 22 Cookies
1 c. Haferlocken
1/2 c. Vollkornweizenmehl (bzw 1050er)
1/2 c. Weizenmehl
2 t. Weinsteinbackpulver
1/3 TL Salz
1/2 c. Rohrzucker
1/2 c. vegane Margarine (z.B. Deli), Zimmertemperatur
2 Spritzer Butter-Vanille-Aroma
1/3 c. Sojamilch
Chai-Gewürze:
ca. 3/4 TL jeweils: Ingwerpulver, Piment, Zimt, Kardamom (abschmecken, ob vll. noch mehr!)
nach Bedarf Zartbitter-Schokotropfen
Zubereitung
Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Margarine, Zucker, Vanillespritzer und Sojamilch verrühren (vorzugsweise mit Mixer, ich hatte keinen und klappte auch).
In einer anderen Schüssel das Mehl, die Haferflocken, Backpulver, Salz und Gewürze vermengen. Anschließend nach und nach mit den feuchten Zutaten vermengen. Die Gewürze hab ich nach Gefühl hinzugefügt. Ich fand "je mehr, desto besser" - aber das kann jeder ja selber entscheiden. :)
Dann ggf. die Schokotropfen untermischen.
Cookie-Kleckse auf Backpapier verteilen und ca. 14 Minuten backen (bis die Ränder ganz leicht goldbraun sind).
(Frozen) Peanutbutter-Banana-Schoko-Cookies
Hierzu muss man sagen: Sie sind sehr, sehr soft und irgendwie leicht klebrig. Geschmacklich zwar echt lecker, aber von der Konsistenz eher wie ein kleiner Bisquit.Aber - packt sie einfach ins TK-Fach! Denn tiefgefroren schmecken sie richtig genial - wie ein Eis-Sandwhich ohne Füllung...Gar nicht steinhart, wie sonst alles gefrorene. Immer noch soft und richtig gut! :)
Das Rezept hab ich übrigens genauso wie es war von Fat Free Vegan Kitchen übernommen.
Zutaten für ca. 26 Cookies1/2 c. Erdnussbutter (ich hatte hauptsächlich nur Erdnussmus)
1/4 c. Vollrohrzucker (kann aber auch gegen normalen Rohrzucker ersetzt werden)
1/2 c. Rohrzucker
3/4 c. zermatschte Banane (ca. 1,5 große)
1 c. Mehl
1/2 c. Vollkornmehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/4 c. Zartbitter-Schokotropfen
Zubereitung
Herd auf 190 Grad vorheizen.
Die Erdnussbutter, den Zucker und anschließend die Banane gut vermischen.
Die trockenen Zutaten (Mehl, Salz, Backpulver) vermengen und langsam zu den feuchten hinzugeben und gut rühren.
Anschließend die Schokotropfen unterheben.
Kleckse auf das Backblech geben und im Ofen ca. 10-12 Minuten backen.
So...das waren die ersten zwei...
Weitere folgen sobald wie möglich! :)
Abonnieren
Posts (Atom)







